Der Businessplan

Der Businessplan

Wer braucht einen Businessplan und warum?

Neben dem Begriff Businessplan gibt es auch Bezeichnungen wie Geschäftsplan, Geschäftskonzept, Gründungskonzept und andere.

Ein Businessplan ist ein umfangreiches Konzept, das gewisse Kriterien erfüllen sollte. Du legst diesen Businessplan zum Beispiel Banken oder Investoren vor, wenn du Fremdkapital zur Finanzierung deiner Gründung und der notwendigen Investitionen benötigst. Ich spreche daher gerne von einem bankenfähigen oder professionellen Businessplan. Gerade bei Banken und Investoren hast du in der Regel nur einen Versuch, mit deiner Geschäftsidee zu überzeugen.

Der Aufbau und der Inhalt eines solchen Businessplans folgen einer Struktur, zu der es kaum Variationen gibt. Denn das, was ein Dritter über deine Gründungsidee und dein Vorhaben wissen muss, um zu beurteilen, ob er dir Geldmittel zur Verfügung stellt, ist immer das gleiche.

  1. Teil

Gründer:in – die Person oder das Team

Hier geht es um dich als Person oder bei mehreren Gründer:innen um euch als Team.

Ein Dritter muss erkennen, dass du sowohl aufgrund deiner persönlichen als auch deiner fachlichen Qualifikationen gut gerüstet bist, um erfolgreich zu gründen. Das Gleiche gilt für ein Team. Im Falle eines Gründer:innen-Teams könnt ihr aufzeigen, dass eure Qualifikationen sich ergänzen und alle wesentlichen Kompetenzen im Team abgedeckt werden.

 

Das Vorhaben

Zur Beschreibung deines Vorhabens gehört die Darstellung deines konkreten Angebotes samt Preiskalkulation. Du beschreibst deine Branche und den Marktes, in dem du mit deinem Unternehmen starten möchtest. Die Markt- und Wettbewerbsanalyse sind ebenso wie die SWOT-Analyse ganz wesentliche Bestandteile des ersten Teils deines Businessplans.

(Hier geht es zu den Blogbeiträgen zur SWOT-Analyse, zu den Tipps zur Markt- und Branchen-Analyse und zur Wettbewerbsanalyse.)

Du erläuterst, wer deine Zielkund:innen sind und mit welchem Alleinstellungsmerkmal (USP) du dich mit deinem Unternehmen am Markt positionierst. Du erklärst für die Leser nachvollziehbar, mit welchen Marketing- und Vertriebsstrategien du deine Kund:innen gewinnen möchtest.

 

Du brauchst einen Businessplan? Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch. Ich freue mich, dich kennenzulernen.

2. Teil

Finanz- und Liquiditätsplanung

Die Finanzplanung untermauert den Textteil deines Businessplanes mit Zahlen. Du planst deine Umsätze, Kosten und Investitionen für mindestens 3 Jahre im Voraus. Hier werden wirklich alle Positionen, auch die Zinsen und Raten für beantragte Darlehen berücksichtigt. Die Planung deiner Liquidität ist ebenfalls wichtig und wird für mehrere Jahre erstellt.

Auch nach deiner Gründung kannst du bei Banken und Investoren Finanzmittel beantragen oder akquirieren. Ein professioneller Businessplan ist dabei auch für Jung- oder Bestandsunternehmen die beste Grundlage. Damit schaffst du Vertrauen in dich und dein Vorhaben und überzeugst Dritte davon, dich dabei zu unterstützen.

 

Pitch

Bei Investoren ist es zwischenzeitlich üblich, sich in mehreren Bewerbungsrunden mittels sogenannter Pitches von Geschäftsideen überzeugen zu lassen. Teil eines solchen Pitches, ist das Pitch-Deck. Das sind einige wenige Folien, in denen du deine Idee und dein Vorhaben überzeugend präsentierst. Dabei handelt es sich um eine Kurzversion des Businessplans. Um ein solches Pitch-Deck erstellen zu können, braucht es ebenso intensive Vorarbeit wie für den Businessplan. Nur sparst du dir bei einem Pitch-Deck im ersten Schritt, deine Idee und das gesamte Vorhaben auf vielen Seiten niederzuschreiben.

 

Wer hilft dir beim Erstellen eines Businessplans?

Das Zusammentragen aller wichtigen Infos für einen professionellen Businessplan ist nicht jedermanns oder –fraus Sache. Hol dir Unterstützung. Ein:e Gründungscoach:in oder Unternehmensberater:in mit Erfahrungen im Erarbeiten und Erstellen von professionellen Businessplänen erspart dir jede Menge Zeit, Arbeit und Nerven.

Natürlich kostet diese Zusammenarbeit Geld. Allerdings zahlt sich das doppelt aus. Denn durch das intensive Beschäftigen mit dir und deinem Vorhaben entsteht nicht nur ein perfekter Businessplan. Gleichzeitig gewinnst du selbst an Sicherheit und Motivation, weil dein Gegenüber dir hilft, genau hinzuschauen, dich optimal aufzustellen und Details zu planen. Das ist übrigens auch der Grund, warum ich jede:r Gründer:in rate, zumindest einen „kleinen“ Businessplan zu erstellen.

Eine gute Planung und eine gut durchdachte Strategie bringen dich in jedem Fall weiter, als ein unvorbereiteter Start nach dem Motto „einfach mal machen“.

Und noch ein Tipp: Du findest im Internet Vorlagen für einfache Businesspläne, die zum Beispiel mit fertigen Textbausteinen arbeiten. Mit einem solchen Businessplan solltest du allerdings weder zu einer Bank noch zu einem Investoren gehen. Am besten zu niemandem, der dich und dein Vorhaben wirklich kennenlernen möchte und ernst nehmen soll. Ein professioneller Businessplan spiegelt exakt dich und dein Vorhaben wider und nicht jede:n x-beliebige:n der in der gleichen Branche starten möchte, wie du.

 

Fazit

Ein Businessplan ist das Dokument, in dem deine Idee, dein Vorhaben und deine Strategien genau beschrieben werden. Er besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil beschreibst du dein Vorhaben ausführlich und gehst auf alle relevanten Themen ein. Im zweiten Teil, der Finanz- und Liquiditätsplanung, legst du dar, wie dein Unternehmen sich wirtschaftlich in den ersten Jahren entwickeln wird. Der Businessplan dient einerseits als vertrauensbildendes Dokument, um Banken und andere Geldgeber von deinem Vorhaben zu überzeugen. Der Businessplan dient andererseits dir als solide Basis und „Gebrauchsanweisung“ für deinen erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit.

Profitiere von meinen Erfahrungen als Bankerin, Gründungs- und Unternehmensberaterin. Möchtest du einen professionellen Businessplan erarbeiten, um andere von deinem Vorhaben zu überzeugen?

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Die Wettbewerbsanalyse

Die Wettbewerbsanalyse

Analysiere deine direkten und indirekten Wettbewerber.

Für dich als Gründer:in und Selbstständige:n ist es essentiell zu wissen, wo genau du mit deinem Angebot im Vergleich zu anderen Unternehmen deiner Branche am Markt stehst.

Die Wettbewerbsanalyse ist ebenso wie die Branchen- und Marktanalyse eine wichtige Grundlage, auf der du deine Unternehmensstrategie aufbaust. Sie ist auch ein wesentlicher Teil deines Marketings und hier insbesondere deiner Positionierung.

Als Gründer:in willst du wissen, wie der Markt mit vergleichbaren Anbietern schon bestückt ist und wie sich die Wettbewerber voraussichtlich in Zukunft entwickeln werden.

Hast du ein bereits bestehendes Unternehmen, wäre es sehr fahrlässig, wenn du dich nicht regelmäßig über deine Positionierung und die deiner Mitbewerber informierst.

By the way: Wettbewerber werden auch als Mitbewerber, Marktbegleiter und manchmal auch als Konkurrenz bezeichnet. Mir gefallen die Begriffe Mitbewerber und Wettbewerber am besten, weshalb ich diese hier verwende.

 

Wettbewerb ist wichtig und belebt das Geschäft

Wir gehen also davon aus, dass du mit deinem Angebot nicht alleine am Markt bist. Es gibt andere Selbstständige und Unternehmen, die etwas Ähnliches oder sogar das Gleiche anbieten wie du. Es gibt also immer Wettbewerber oder Mitbewerber in deinem Markt. Das ist ein gutes Zeichen. Denn daran kannst du erkennen, dass es für deine Dienstleistungen oder Produkte auch tatsächlich eine Nachfrage gibt.

 

Analysiere deine Wettbewerber immer wieder

Der Markt ist ständig in Bewegung. Es kommen neue Angebote hinzu. Die Ansprüche und Bedürfnisse deiner Zielkund:innen verändern sich. So wie du, passt auch dein Wettbewerb sich diesen Veränderungen an. Darüber solltest du auf dem Laufenden sein und bleiben.

Das bedeutet, dass du die Wettbewerbsanalyse nicht einmal durchführst und das war’s. Ebenso wie mit der Branchen-, Markt-,  und SWOT-Analyse solltest du dich mit der Analyse deiner Mitbewerber in regelmäßigen Abständen befassen. Wenn du meinen Tipp weiter unten nutzt, werden die Analyse und ihre Auswertung von Mal zu Mal weniger aufwändig.

Hier findest du übrigens weitere Blogbeiträge, in denen ich dir die SWOT-Analyse genauer erkläre und Tipps zur Branchen- und Marktanalyse gebe.

 

Ein bedeutender Vorteil: Du kennst deine aktuellen Mitbewerber

Spannend ist es nun, herauszufinden, wie deine Wettbewerber derzeit am Markt positioniert sind. Welche Stärken und Schwächen sie haben und welche Strategien sie verfolgen. Darüber hinaus kannst du ihre Chancen und Risiken am Markt erkennen, aber natürlich auch deine eigenen.

Mit den Ergebnissen deiner Wettbewerbsanalyse, bist du in der Lage, dich und deine Angebote von den Mitbewerbern am Markt abzugrenzen und deine Positionierung zu schärfen. Daraus kannst du deine künftigen Strategien am Markt ableiten und die daraus folgenden Maßnahmen, zum Beispiel für dein Marketing definieren.  

Die Wettbewerbsanalyse kann auch ein Krisenradar sein. Stellst du frühzeitig Veränderung bei deinen Mitbewerbern fest, kannst du rechtzeitig die passenden Maßnahmen ergreifen und so dein eigenes Unternehmen nachhaltig stärken.

Identifiziere deine direkten und indirekten Mitbewerber

Wichtig ist, dass du dir die, für dich wirklich relevanten, Wettbewerber anschaust. Das sind zum einen deine direkten Wettbewerber, also die, die das gleiche Angebot für die gleiche Zielgruppe haben, wie du. Definieren mindestens drei bis vier der relevantesten direkten Mitbewerber.

Aber auch indirekte Wettbewerber, also jene, die grundsätzlich das Potenzial haben, zu direkten Wettbewerbe zu werden, solltest du nicht außen vor lassen. Welche sind hier die zwei bis drei relevantesten, die mit wenigen Änderungen ihrer Strategie zu direkten Mitbewerbern werden können?

 

Welches Ziel verfolgst du mit der Wettbewerbsanalyse?

Entscheidend ist, welches Ziel genau du mit deiner Wettbewerbsanalyse verfolgst. Im Folgenden ein paar Beispiele, wie du dabei vorgehen kannst. Das ist natürlich jederzeit erweiterbar.

Beispiel 1: Dein Alleinstellungsmerkmal deutlicher herausarbeiten.

Dazu stellst du dir folgende Fragen:  

 

  • Wer sind deine Wettbewerber?
  • Welche Schnittmenge habt ihr?
  • Worin unterscheidest du dich von ihnen?
  • Welches sind die markanten Merkmale, mit denen du dich deutlich von deinen Mitbewerbern abhebst?
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Beispiel 2: Dein Angebot über andere Kanäle besser verkaufen.

Dazu stellst du dir folgende Fragen:

  • Welche Vertriebswege nutzt der Wettbewerb?
  • Welche Marketingstrategien wendet er an?
  • Wo ist er online sichtbar?
  • Wie groß ist seine Reichweite?
  • Wo kannst du sichtbarer werden und damit die Zielkunden besser erreichen?

 

Beispiel 3: Dein Angebot verbessern oder erweitern.

Dazu stellst du dir folgende Fragen:

  • Wen spricht das Angebot deines Mitbewerbers genau an?
  • Wen erreicht er mit diesem Angebot nicht?
  • Kannst du dein Angebot für diese nicht abgedeckte Zielgruppe optimieren oder erweitern?

 

Wie gehst du bei der Wettbewerbsanalyse vor?

Tipp: Erstelle dir für deine Mitbewerberanalyse eine Vorlage in Tabellenform (z.B. mit Excel). So kannst du die gesammelten Informationen und Daten optimal sortieren und auswerten.

Wende auf jeden der Mitbewerber, die du recherchieren möchtest, die gleichen Kriterien an.

Zum Beispiel: Name, Webadresse, Anschrift, wie lange am Markt, Mitarbeiterzahl, Angebote, Preise, Qualität, Services, Social-Media-Profile etc. So hast du eine Übersicht, die du jederzeit erweitern und überarbeiten kannst. 

 

Fazit

Die Wettbewerbsanalyse ist eine zeitpunktbezogene Analyse der Stärken und Schwächen deiner direkten und indirekten Mitbewerber. Mit der intensiven Beschäftigung deines Marktes und deiner Mitbewerber kannst auch deine eigenen Chancen und Risiken noch besser einschätzen. Mithilfe der Ergebnisse kannst du für dich und dein Unternehmen eine passende Marketingstrategie ableiten. Mit dieser Strategie wirst du dein Unternehmen langfristig und erfolgreich positionieren. Die Analyse hilft dir außerdem, neue Trends frühzeitig zu erkennen und deine Angebote entsprechend anzupassen und zu verbessern.

Wichtig: Ereignisse wie zuletzt die Corona-Pandemie haben großen Einfluss auf den Markt und möglicherweise auf deine Branche. Die Auswirkungen betreffen dich und deine Mitbewerber. Gerade in Zeiten großer Veränderungen aber auch generell ist es wichtig, dass du regelmäßig eine Analyse deiner Wettbewerber erstellst. Nur so bist du in der Lage, angemessen und rechtzeitig auf Veränderung mit der notwendigen Anpassung deines Angebotes und deiner Strategie zu reagieren.

Gerne unterstütze ich dich bei deiner Wettbewerbsanalyse.

Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch mit mir. Ich freue mich, dich kennenzulernen.

Dein Mindset

Dein Mindset

Dein Mindset spielt eine wichtige Rolle in deiner Selbstständigkeit.

Zu gut Deutsch: Deine Glaubenssätze, Einstellungen und Haltungen zu den verschiedenen Themen, die in der Selbstständigkeit und dem Unternehmertum relevant sind, entscheiden mit über deinen Erfolg oder Misserfolg als Unternehmer:in.

Was du glaubst, das richtig oder falsch ist, bestimmt deine Reaktionen in verschiedenen Situationen und damit in Folge dein Handeln. Wie du über verschiedene Dinge denkst, an was du glaubst oder auch nicht, stammt oft aus der Prägung aus deiner Kindheit und Jugend. Ebenso spielen Erfahrungen, die du im Laufe deines Lebens bisher gemacht hast, eine Rolle. Vieles dazu läuft in deinem Unterbewusstsein ab. Daher ist es sehr wichtig, dass du dich intensiv mit dir selbst auseinandersetzt, um deinen Glaubenssätzen auf die Spur zu kommen. 

 

Glaubenssätze in Bezug auf Geld

Nehmen wir das Thema Geld: Nur wenn du dir bewusst bist, dass du womöglich negative und hinderliche Glaubenssätze in Sachen Geld und Finanzen hast, kannst du dich daran machen, an diesen zu arbeiten und sie zu verändern. Zum Beispiel könnte es sein, dass du in deiner Kindheit und Jugend oft Sätze gehört hast, wie:

Geld stinkt, reiche Menschen sind unmoralisch, sein Geld muss man sich hart verdienen, Geld verdirbt den Charakter und ähnliche.

Wenn also dein Unterbewusstsein abgespeichert hat, dass es eigentlich negativ ist, viel Geld zu haben, kann dich das daran hindern, größere Gewinne mit deinem Business zu erwirtschaften.

Ein anderes Beispiel: Bist du eine Frau und hast als Kind und Jugendliche vermittelt bekommen, das die Finanzen der Vater verwaltet und managet? Dann kann es sein, dass du unbewusst davon ausgehst, dass du gar nicht kompetent genug bist, um dich eigenverantwortlich selbst um deine Finanzen zu kümmern. Das wiederum hat zur Folge, dass du es dir gar nicht zutraust, dein Geld und die Finanzen selbstbewusst anzupacken und in den Griff zubekommen. Du übergibst die Verantwortung für das Herzstück deines Business komplett in fremde Hände und beschäftigst dich nicht weiter damit. Das heißt, du bist abhängig von der Kompetenz und Umsicht anderer.  

Finde heraus, welche Glaubenssätze du über Geld und Reichtum in dir trägst. So kannst du daran arbeiten und sie Stück für Stück in positive Glaubenssätze verändern.

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Dein Umgang mit Erfolg und Misserfolg hat Einfluss auf dein Selbstvertrauen

Als Selbstständige:r musst du viele Entscheidungen treffen. Die einen sind leichter, die anderen schwieriger und weitreichender. Manche deiner Entscheidungen stellen sich im Nachhinein als falsch heraus.

Wie gehst du mit Misserfolgen oder Fehlentscheidungen um? Hast du für dich abgespeichert, dass du immer erfolgreich sein musst? Haben schlechte Erfahrungen mit falschen Entscheidungen dazu geführt, dass du dich lieber gar nicht entscheidest? Versuchst du, Entscheidungen zu vermeiden oder hinauszuzögern, um möglichst keine Fehler zu machen? Oder hast du die Erfahrung gemacht, dass du bisher am meisten gelernt hast, wenn etwas schief gelaufen ist?

Großartig ist es, wenn du Fehlschläge als gegeben hinnimmst und daraus lernst, was du beim nächsten Mal besser machen kannst. Letztendlich ist dein Vertrauen in dich selbst verantwortlich, wenn es um Durchhalten oder Aufgeben geht. Es kommt also auf deine Haltung zu den Ergebnissen deiner Entscheidung an. Verurteile dich nicht für Fehler, lobe dich stattdessen, dass du mutig eine Entscheidung getroffen hast und lerne aus den Ergebnissen.  

 

Dein Selbstwert

Wie steht es um deinen Selbstwert? Wer bestimmt über deinen Selbstwert? Du selbst oder lässt du dich davon beeinflussen, wie andere sich nach außen darstellen und bemisst daran deinen eigenen Wert?

Bist du überzeugt davon, dass deine Leistungen oder deine Produkte ihren Preis wert sind? Oder fühlst du dich öfter wie ein:e Heuchler:in und so als ob du nur so tust als wärst du Expert:in auf deinem Gebiet?

Wie gehst du mit dir um, wenn du tatsächlich mal einen Fehler machst. Redest du schlecht mit dir (ja, wir führen alle innere Monologe mit uns), schimpfst dich aus, wie ein Kind oder sprichst du dir Mut zu, es auf alle Fälle noch mal zu probieren?

Beobachte dich einmal und schätze das, was du tust ganz bewusst wert. Lobe dich für Erfolge. Vergleiche dich nicht mit anderen. Akzeptiere, wo du gerade stehst und sei stolz auf den Weg, den du hinter dir hast.

 

Verantwortung

Hast du aber genügend Selbstvertrauen und ist auch dein Selbstwert hoch genug, bist du überhaupt erst in der Lage, Eigenverantwortung zu übernehmen. Dann stehst du für deine Handlungen ein und verfällst nicht in eine Opferrolle. Dann bist du auch in der Lage, Herausforderungen als Einladung anzunehmen, aus der Komfortzone wieder einen Schritt herauszugehen und neue Dinge zu tun.

Lass uns herausfinden, wie ich dich bei den Herausforderungen und Aufgaben in deiner Selbstständigkeit unterstützen kann.

Was kannst du nun tun, um deinen Glaubenssätzen auf die Schliche zu kommen?

Beobachte dich und dein Handeln. Setze dich mit den obengenannten Themen einzeln auseinander. Nimm dir jedes für sich zu verschiedenen Zeiten vor.

Tipp: Beim Reflektieren hilft es mir immer, wenn ich schreibe. Dazu nehme ich mir ein weißes Blatt Papier und einen Stift. Ablenkungen um mich herum blende ich aus. Das Handy wird auf lautlos gestellt und der Rechner ausgeschaltet. Wenn es nicht still genug im Raum ist, setze ich Kopfhörer auf mit Musik, die mir beim Konzentrieren hilft. Und dann schreibe ich drauf los. Jeder Gedanke, der mir spontan zu dem Thema in den Kopf kommt, wird aufgeschrieben. Während dem Schreiben denke ich nicht nach und bewerte nicht, was ich schreibe.

Probiere es aus! Glaub mir, du wirst überrascht sein, was da so alles auf deinem Blatt steht.

 

Unternehmertum und Persönlichkeitsentwicklung

Für mich ist das Unternehmertum ein lautes und deutliches JA zur Persönlichkeitsentwicklung. Das ist manchmal echt unbequem, wenn ich mir eingestehen muss, dass ich mir selbst im Weg stehe. Mich damit auseinanderzusetzen, was da so in meinem Unterbewusstsein vor sich geht und Wege zu finden, wie ich die Hürden, die ich mir baue, niederreißen kann, ist oft schmerzhaft. Aber es lohnt sich. Denn zurückblickend kann ich immer erkennen, dass ich wieder ein ganzes Stück vorangekommen bin.

 

Fazit

Nur wenn du dir deiner negativen und limitierenden Gedankenmuster und Glaubenssätze bewusst bist, bist du in der Lage sie zu bearbeiten und zu verändern. Nur indem du dich mit dir selbst auseinandersetzt und dein Handeln reflektierst, kannst du herausfinden, warum an der einen oder anderen Stelle der Erfolg ausbleibt, obwohl du doch eigentlich alles richtig machst.

Pack es an, es lohnt sich!

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Tipps zur Branchen- und Markt-Analyse

Tipps zur Branchen- und Markt-Analyse

Deine Branche, dein Markt.

Darum ist die Marktanalyse wichtig.

Nicht nur zum Start in die Selbstständigkeit ist es sinnvoll, dass du dich intensiv mit deiner Branche und dem Markt auseinandersetzt. Es wäre unklug, dich nicht mit dem aktuellen Stand, der Entwicklung in den letzten Jahren – gerade auch während der Corona-Pandemie – und den Zukunftsprognosen deiner Branche zu beschäftigen. Du entwickelst so ein noch viel besseres Gefühl für die Chancen und Risiken (Beitrag zur  SWOT-Analyse) deiner Geschäftsidee. Darüber hinaus ist es immer gut, wenn du weißt, wer auf deinem Feld die Mitspieler sind. Umso besser bist du für den erfolgreichen Start und das nachhaltige Wachstum deines Unternehmens gerüstet.

Die Märkte verändern sich ständig und damit die Wünsche der Verbraucher:innen, also die deiner Zielkund:innen. Damit du im Laufe deines Unternehmer:innnen-Daseins nicht den Anschluss verlierst, beschäftigst du dich am besten immer wieder mit deiner Branche und deinem Markt.

Hinweis: Möchtest du Fremdkapital bei Banken beantragen oder Investor:innen gewinnen, ist die Branchen- und Markt-Analyse ein sehr wichtiger Teil deines Businessplans bzw. deines Pitch.

 

Wie unterscheiden sich Branche und Markt

Mit Branche ist der Wirtschaftsbereich gemeint, in dem du deine Angebote oder Produkte verkaufst. Bist du beispielsweise als selbstständige:r Florist:in tätig und hast einen Laden, gehörst du zur Einzelhandels-Branche. Bietest du deine Waren auch online an, ist auch der Bereich Online-Handel für dich relevant.

Das heißt, bei einer Branchenanalyse interessieren dich zunächst die Zahlen, Daten und Fakten aus dem Bereich des Einzel- und Online-Handels im Allgemeinen.

Mit Markt ist der Bereich gemeint, in dem die Produkte und Dienstleistungen direkt verkauft werden. Es gibt zum Beispiel den Markt für Konsumgüter und Dienstleistungen. Verkaufst du Blumensträuße und Gestecke, gehörst du dem Konsumgütermarkt an.

Bei der Marktanalyse setzt du dich außerdem mit Blumengeschäften sowie anderen Läden, in denen auch Blumen und Floristik-Artikel verkauft werden, auseinander. Ebenso mit den Online-Händler:innen in diesem Bereich.

Im nächsten Schritt setzt du dich mit den Blumengeschäften an deinem Standort auseinander. Damit wären wir dann schon bei der Wettbewerbsanalyse, um die es in einem anderen Beitrag gehen soll.

 

Wünschst du dir ein Gegenüber mit Erfahrung und Know-how? Lass uns gemeinsam herausfinden, wie ich dich und dein Business unterstützen kann.

Dein Zielmarkt

Beim Erarbeiten der Zielmarktanalyse verwende ich auch gerne das Bild einer Pizza. Es geht darum herauszufinden wie groß dein Stück Pizza sein kann, wenn man davon ausgeht, dass die ganze Pizza den gesamten Markt darstellt.

Da du bei der Marktanalyse auch feststellen möchtest, wie hoch das Marktvolumen ist, ist die für dich relevante Zielgruppe für deine Betrachtung wichtig. Deutschland hat ca. 83 Millionen Einwohner:innen. Du beantwortest für dich und dein Business die Frage, wie viele davon potenzielle Kund:innen für dich sind. Darauf aufbauend kannst du dein Umsatzpotenzial feststellen, also wieviel Umsatz du mit deiner Zielgruppe erreichen kannst.

 

Markteintrittsbarrieren 

Zuletzt klärst du, ob es sogenannte Markteintrittsbarrieren für dich und dein Business gibt. Damit sind alle Hürden gemeint, die du überwinden musst, um in deinem Zielmarkt erfolgreich zu sein. Das können politische oder rechtliche Rahmenbedingungen sein, die du beachten musst. Das können genauso ökologische oder vertriebliche Barrieren sein. Für die meisten Gründer:innen besteht die größte Markteintrittsbarriere zunächst darin, am Markt bekannt zu werden.

Fazit

Als Gründer:in und Unternehmer:in kannst du mit der Marktanalyse das Potenzial deiner Business-Idee oder deines Produkts am Markt einschätzen. Du kannst auch deine Zielgruppe kennenlernen und ermitteln, welche Absatzmöglichkeiten du in diesem Markt hast.

Die ausführliche Analyse ermöglicht dir außerdem, dich und dein Unternehmen zu positionieren und langfristig erfolgreich zu wachsen. Beachte jedoch, dass es sich bei der Analyse immer um eine zeitpunktbezogene Betrachtung handelt. Der Markt entwickelt sich stetig weiter, sodass du in regelmäßigen Abständen die Analyse wiederholen solltest. So kannst du Chancen und Risiken deines Unternehmens frühzeitig erkennen und passende Maßnahmen einleiten.

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SMART zum Ziel

SMART zum Ziel

Ziele erreichen.

Kennst du das? Du bist frustriert, weil du ein gestecktes Ziel (wieder mal) nicht erreicht hast.

Sicher ist dir schon aufgefallen, dass du manche Vorhaben ganz einfach umsetzt. Bei anderen scheint auf dem Weg zum Erfolg irgendwie „Sand im Getriebe“ zu sein.

Woran das liegt, kannst du herausfinden. Denn womöglich war dieses Ziel nicht „SMART“ genug.

 

Die eigenen unternehmerischen Ziele kennen und benennen

Als Gründer:in und Unternehmer:in hast du eine Vision. Diese ist dein Nordstern, der dich durch dein Unternehmer:innenleben leitet (Schau mal bei meinem Beitrag zur Vision vorbei, da erkläre ich das mit dem Nordstern genauer.)

Die Ziele, die du dir steckst, unterstützen dich dabei, auf deinem Weg zu bleiben. Sie helfen dir, nicht einfach irgendwelche Aufgaben zu erledigen. Mit ihrer Hilfe konzentrierst du dich auf die Dinge, die dich und dein Unternehmen dahin bringen, wo du wirklich hin möchtest.  

Kennst du deine Ziele, kannst du eine dazu passende Unternehmensstrategie entwickeln. Daraus folgen dann wiederum die einzelnen Schritte, die du täglich in deinem Businessalltag gehen musst, um deine Ziele zu erreichen.

Sind deine Ziele, deine Strategie und deine Handlungsschritte richtig aufeinander abgestimmt, wirst du dich mit deinem Unternehmen am Markt etablieren und erfolgreich und nachhaltig wachsen.

    Mit der SMART-Methode deine Strategie umsetzen

    Je nachdem, in welcher Phase sich dein Unternehmen gerade befindet, möchtest du unterschiedliche Ziele erreichen. Im Laufe der Zeit können diese sich verändern oder neue hinzukommen. Große Ziele brichst du dabei in kleinere herunter.

    Deine Ziele formulierst du idealerweise so, dass du auch in der Lage bist, sie zu erreichen. Ein mögliches Hilfsmittel ist dabei die SMART-Methode.

    Der Begriff „SMART“ stammt eigentlich aus dem Englischen und steht für die ersten Buchstaben der folgenden fünf Kriterien:

    S pezifisch = specific

    M essbar = measurable

    A ktivierend = activating

    R ealistisch = realistic

    T erminierbar = time-bound

    Wenn du beim Definieren deiner Ziele darauf achtest, dass diese Kriterien eingehalten werden, wirst du deine Ziele auch erreichen.

    Wie „SMART“ sind deine unternehmerischen Ziele? 

    Ein Beispiel

    Dein formuliertes Ziel: Ich will mit meinem Unternehmen mehr Geld verdienen.

    Betrachtung der Formulierung nach der SMART-Methode: 

     

    S pezifisch – ist nicht präzise formuliert

    M essbar – ist nicht messbar

    A ktivierend – ist so attraktiv, dass du es erreichen willst

    R ealistisch – ist realistisch

    T erminiert – ist nicht terminiert

     

    Formulierung nach der SMART-Methode:

    Ich möchte meinen Unternehmensgewinn vor Steuern um 5% im Vergleich zum Vorjahr bis zum 31.12. des laufenden Geschäftsjahres steigern.

    Ziele definieren nach der SMART Methode - Freebie - Maren Ehlers

    Die SMART-Methode

    Formuliere deine Ziele so, dass du sie auch erreichst!
    Hol dir hier die kostenlose Vorlage und leg gleich los.

     

     

    Evaluierung und Auswertung

    Ist der Termin für deine Zielerreichung gekommen, startest du die Evaluierung und Auswertung für dieses Ziel.

    Hast du dein Ziel so erreicht, wie du wolltest?

    • Wenn ja, dann herzlichen Glückwunsch! Ein Tipp von mir: Schau dir die Auswertung aber trotzdem genau an. Welche nützlichen Informationen kannst du aus dem Weg bis zur Zielerreichung ableiten? Was verlief gut und warum lief es genauso? Gab es unterwartete Ereignisse? Gibt es etwas, das du zukünftig doch noch verbessern kannst?
    • Wenn nein, dann ist das kein Beinbruch. In diesem Fall ist eine Auswertung natürlich besonders wichtig und hilfreich. Schau dir die 5 Kriterien der SMART-Methode noch einmal genau an. An welcher Stelle entsprach dein formuliertes Ziel einem dieser Kriterien nicht oder nicht ausreichend? Aus diesen Informationen kannst du wertvolle Erkenntnisse für die Zukunft ableiten. Bessere das Ziel entsprechend nach. Die durch die Auswertung gewonnen Erkenntnisse kannst du direkt in die neue Zielformulierung einarbeiten.

    Fazit

    Du hast für dich und dein Business eine Vision, wo es hingehen soll.

    Auf dem Weg zu diesem großen Ziel ist wichtig, dass du dir kleinere Ziele setzt.

    Formulierst du deine Ziele nach der SMART-Methode, wirst du in der Lage sein, diese Ziele auch zu erreichen.

    Mit Hilfe einer Evaluierung und anschließenden Auswertung, gewinnst du wertvolle Erkenntnisse und kannst dich beim Setzen und Erreichen deiner Ziele immer weiter verbessern.

    Wünschst du dir eine Expertin beim Erarbeiten der zu dir und deinem Unternehmen passenden Ziele?

    Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch. Ich freue mich, dich kennenzulernen.

    SWOT-Analyse

    SWOT-Analyse

    Die Erfolgsfaktoren und Schwachstellen des eigenen Business kennen.

    Du hast eine Geschäftsidee und möchtest ein Unternehmen gründen? Du bist bereits selbstständig und möchtest deine Unternehmensstrategie anpassen?

    Als Gründer:in und Unternehmer:in stehst du immer wieder vor großen Fragen und Herausforderungen. Um gut aufgestellt zu sein, ist es wichtig, deine Positionierung am Markt zu kennen und auf dieser Grundlage deine Unternehmensstrategie aufzubauen. Spätestens, wenn du deinen Businessplan erstellst, ist die Unternehmens- und Wettbewerbsanalyse unabdingbar.

     

    Nachhaltig und erfolgreich wachsen

    Das Bewusstsein über die Positionierung deiner Geschäftsidee, ist ein wichtiger Faktor, um dich erfolgreich am Markt zu etablieren. Setze dich intensiv mit den Erfolgsfaktoren, aber auch mit möglichen Schwachstellen deines Business auseinander. Dabei beleuchtest du dich als Person und Unternehmer:in genauso wie dein Unternehmen selbst. Auf diese Weise gewinnst du einen klaren Blick auf deinen Status Quo im Vergleich zum Markt und deinen Mitbewerber:innen. Darauf aufbauend entwickelst du deine Unternehmensstrategie. Mit einer zu dir und deinem Unternehmen passenden Strategie wiederum erhöhst du die Wahrscheinlichkeit, mit deinem Business nachhaltig erfolgreich zu wachsen.

    Ein nützliches Instrument für das Herausarbeiten deiner Unternehmensstrategie ist die SWOT-Analyse.

    Der Begriff „SWOT“ kommt übrigens aus dem Englischen.  Er setzt sich aus den jeweiligen Anfangsbuchstaben von Strengths = Stärken, Weaknesses = Schwächen, Opportunities = Chancen und Threats = Risiken zusammen.

     

    Und so nutzt du die SWOT-Analyse für dein Business:

         Strengths (Stärken)

    Frage dich,

    • welche Stärken du als Mensch und Unternehmer:in mitbringst.
    • welche Stärken dein Angebot im Vergleich mit dem deiner Mitbewerber:innen hat.
    • was genau dein Alleinstellungsmerkmal, dein USP, ist.

         Weakness (Schwächen)

    Es ist wichtig für dich zu wissen,

    • welche Schwächen du als Unternehmer:in hast.
    • worin mögliche Nachteile deines Angebotes, verglichen mit deinen Mitbewerber:innen liegen.

         Opportunities (Chancen)

    Frage dich,

    • welche Chancen hat deine Geschäftsidee am Markt hat.
    • welche Gegebenheiten können eintreffen, die sich für dich als Chance herausstellen werden.

         Threats (Risiken)

    Es ist wichtig für dich zu wissen,

     

    • welchen Risiken deine Geschäftsidee womöglich ausgesetzt ist.
    • welche Risiken in Zukunft eintreten könnten.
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    Lass dir keine Tipps und Infos mehr zu den Themen Gründung, Aufbau, Wachstum & Finanzen entgehen!

    Nobody is perfect. Warum der intensive Blick auf Schwächen und Risiken?

    Wir alle haben Stärken, aber auch Schwächen. Dort, wo es Chancen gibt lauern auch Risiken. Das ist völlig normal. Kritisch wird es, wenn du die Augen vor Schwächen und möglichen Risiken verschließt. Denn dann kann es durchaus gefährlich für dein Business werden.

    In dem Moment aber, in dem du dir bewusst bist, an welchen Stellen du nicht so optimal aufgestellt bist, wirst du handeln. Du wirst dir passende Lösungen einfallen lassen und Methoden, wie du mögliche Schwächen und Risiken ausgleichen kannst. Nach dem Motto: „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.“

     

    Für was brauchst du eine SWOT-Analyse?

    Grundsätzlich ist es wichtig, dass du dich als Selbstständige:r und Unternehmer:in, regelmäßig mit dir und deinem Business auseinandersetzt. Darüber hinaus ist die SWOT-Analyse auch Teil deines Businessplans und besonders wichtig, wenn du Banken und Investoren von deiner Idee überzeugen möchtest. Sie beschreibt den IST-Zustand deines Unternehmens und die Aussichten deines Unternehmens am Markt.

     

    Fazit

    Die SWOT-Analyse ist zunächst ein Instrument, eine Methode. Sie hilft dir, kritisch hinzuschauen und dich mit möglichen Schwachstellen deines Unternehmens auseinanderzusetzen. Sie unterstützt dich darin, deine Marktposition immer im Auge zu behalten. Vor allem aber ist die SWOT-Analyse eine Möglichkeit, dich auf Eventualitäten gut vorzubereiten und bereits Lösungen parat zu haben, wenn diese tatsächlich eintreten sollten. Nicht zuletzt brauchst du sie, wenn du mit deinem Businessplan Banken oder Investoren davon überzeugen möchtest, deine Geschäftsidee mit Fremdkapital zu unterstützen.

    Hast du dich schon einmal intensiver mit deinen Stärken und Schwächen und den Chancen und Risiken und deines Unternehmens beschäftigt? 

    Gerne unterstütze ich dich dabei!